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Am Samstag, den 19. Oktober 2013 präsentieren wir gemeinsam mit

The Mandolas

und

Ryan Conroy

um 20:00 Uhr bei uns im spiel.raum

Kostproben der Musik beider Acts findet Ihr unter den jeweiligen Homepages.

 

Am Tag des Konzertes wird der spiel.raum Stuhr seine Türen um 19:00 Uhr öffnen.

 

Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt: frei, um eine Spende wird gebeten

THE MANDOLAS (Cork City, IRL)

www.themandolas.com  

Beach Boys, Fleet Foxes, Planxty, die Beatles - nicht gerade die typischen Helden irischer Jungspunde. Für Michael Grace, Colm Hayes und die Brüder Paddy und Dorian Kelly liegt aber genau da die Quelle ihrer Kreativität – und das hört man. Mit ihrem vierstimmigen, warmen Gesang, den poppigen, sanften Akustikmelodien und dem ungewöhnlichen Sound sind sie gerade fleißig dabei, ihren Namen in der Heimat bekannt zu machen. Sie verbinden zeitgenössischen Pop mit traditionellem Folk, die Resonanz kann bei so viel Lokalkolorit nur positiv ausfallen. Mit makellosen Harmonien, Charme und Leichtigkeit regen sie die Sinne an, wenn sie sich durch ihr vielfältiges Repertoire spielen.

Unzählige nationale Kollegen nahmen The Mandolas als Support mit auf ihre Touren, ihre jüngste Single „Marianne“ kletterte auf Platz 23 der irischen iTunes-Charts und auf Nummer 57 der Top 100 – als erste Single eines Indie-Acts seit langer Zeit. „Man muss kein Genie sein“, so der Blog whisperinandhollerin.com, „um zu begreifen, dass The Mandolas die kleinen Clubs bald hinter sich lassen werden. Sie sind eine der vielversprechendsten neuen Gruppen derzeit!“

Vier Jungs, vier Stimmen, dutzende Instrumente - ein Sound. Das Quartett wurde bereits als eine der aufregendsten Verbindungen, die die grüne Insel in den letzten Jahren zu uns geschickt hat und als irische Version der Beatles, gepriesen. Jetzt darf auch Deutschland die Fab Four aus Cork im Circuit 10/2013 kennen lernen...

RYAN CONROY (Philadelphia, USA)

www.reverbnation.com/ryanconroypa

Von Pink Floyd bis Roy Orbison reichten zwar die Einflüsse, die er von seinen musikalisch komplett verschiedenen Elternteilen mit auf den Weg bekam. Dennoch wuchs in Conroy ein passionierter Musiker heran – „Cross Pressure“ heißt es, wenn man mit zwei zu einem Thema gegensätzlichen Meinungen aufwächst. Die Orientierungslosigkeit führt in der Regel zu Desinteresse – bei Ryan Conroy war das zum Glück anders.  

Während seines Studiums an der Kutztown University in seiner Heimatstadt Philadelphia, begann er mit dem Gitarrespielen. Neben den beiden Größen Bradley Nowell (Sublime) und Bob Marley flickte er sich einen Teppich aus allem, was er in den 80er und 90er Jahren entdeckte – Alternative, New Wave, Punk, Hip Hop, Jam Band und zahlreichen anderen Subgenres.

Conroys Jahre in verschieden Musikprojekten unterschiedlicher Genres mit zahlreichen Auftritten haben ihm immerhin eins gegeben: Die Fähigkeit, vor Publikum jeden Alters und Lebensabschnitts souverän zu performen. Jetzt hüpft er zum ersten Mal über den großen Teich – mit einer dicken Portion Amerika-Sound im Gepäck. Von smoothen Blues-Einflüssen nicht ganz befreit, führt er uns von sehnsüchtigen Singer/Songwriter-Melodien bis hin zu seicht-poppigen Wohlfühlmomenten. Fragt man den Künstler selbst, wie er seine Musik am besten beschreiben würde, macht er es sich leicht. „Das ist ziemlich schwer zu entscheiden. Ich hoffe, am Ende tut es jemand anderes für mich.“ Man könnte seine Soloarbeit als Blues/Folk Reggae bezeichnen – oder aber schlicht als Verkörperung des klassischen Akustik-Rock.