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Enigma – Éric-Emmanuel Schmitt

In dem fesselnden Kammerspiel „Enigma“ treffen zwei Männer aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Der menschenscheue Nobelpreisträger Abel Znorko und der Journalist Erik Larsen. Was als scheinbar normales Interview auf Znorkos einsamer Insel beginnt, eskaliert schnell zu einem psychologischen Duell. Hinter den Provokationen und gegenseitigen Enthüllungen verbirgt sich ein tiefes Geheimnis, das beide Männer miteinander verbindet. Eine meisterhafte Geschichte über Liebe, Täuschung und die Suche nach der Wahrheit – ein packendes Stück, das bis zur letzten Sekunde rätselhaft bleibt.

Besetzung

Abel Znorko: Tim Rassek
Erik Larsen: Nova Lintzmeyer

Regie

Peter Koschade

Termine

Premiere im August 2026 –

Genaue Aufführungstermine folgen

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Liebling, lass uns töten.

Die Feuerwerksfirma von Claire und Roland von Bergen steht kurz vor dem finanziellen Ruin. Mit ihrem Shoppingzwang und seiner Wettsucht tragen die beiden Inhaber einen großen Teil der Schuld. Es muss dringend eine Lösung her. Claire schmiedet einen mörderischen Plan. In den Skiferien will sie ihren Mann durch einen Unfall ums Leben kommen lassen und so das Geld der Lebensversicherung kassieren. Doch die treue und aufmerksame Butlerin Elisa durchschaut die Absichten und vereitelt einen Mordversuch nach dem anderen. Bis sie erkennt, dass Roland die gleiche Idee hatte und seinerseits versucht seine Frau ins Jenseits zu befördern. Nun kämpft Elisa an zwei Fronten – und gerät dabei selbst in die Schusslinie. Eine mörderisch-turbulente Krimikomödie mit viel Spannung und Situationskomik – bis zum letzten Schuss.

Besetzung

Claire von Bergen: Korinna

Roland vom Bergen: Stefan

Elisa Lienhard: Debbie

Götz Capaul: Gesa

Toni Jenni: Dirk

Melinda Bächler: Jasmin

Traudel Capaul – Gesa

Regie

Korinna Wilkening

Termine

Premiere Dezember 2026 –

Genaue Aufführungstermine folgen

// Vergangene Stücke

Header

Doof gelaufen

In der Goethestraße 22 wohnen die schlecht gelaunte 400 Euro Jobberin Vicky, der exzentrische Millionärssohn Julius, der neurotische Sebi und die motivierte Sozialpädagogin Tanja zusammen in einer WG. Noch chaotischer als ohnehin wird es, als diese irrtümlicherweise von einem unfähigen Gangsterpaar als Geisel genommen wird. Ärger lässt nicht lange auf sich warten, da die Geiselnehmer einfach nicht ernst zu nehmen sind.

In der Komödie „Doof gelaufen“ von Nils Heininger wird auf charmanter Art der Frage „Wer bin ich?“ nachgegangen.

Besetzung

Vicky: Gesa Meier

Julius: Hannes Lintzmeyer

Sebi/Herr Braun: Tim Rassek

Tanja: Jasmin Schebesta

Valentina: Debbie Beringer

Klaus: Marc Lintzmeyer

Harry/Pizzabote: Dirk Beckmann

Polizistin (Off): Lisa Abraham

Regie

Lisa Abraham & Marc Lintzmeyer

Frauen und Kinder zuerst

Frauen und Kinder zuerst

Vor dem blauen Horizont rauschen die Wellen, Möwen singen und aus der Ferne ist ein Schiffshorn zu hören. 
Endlich Urlaub und Entspannung… doch ist auf der MS Helene wirklich von Entspannung die Rede? Mit voller Fahrt geht’s voraus Richtung Sonne.
Ursprünglich aufgeführt von dem Kabarettduo Missfits, hisst das spiel.raum-Theater, mit dem Stück „Frauen und Kinder zuerst“, die Segel und steuert neue Ufer im Comedybereich an.
Es ist, mit 15 Rollen und 11 Darsteller*innen, eine der größten Produktionen des  Kleinkunsttheaters.
Die völlig überforderte Helene Schiller, die strukturierte Reiseleiterin Fräulein Stappert, die fidelen Matrosen Jan, Pit und Hein und viele, viele mehr entführen, für 1 1/2 Stunden, die Zuschauer*innen auf eine Reise auf hoher See.
Schrill, bunt und urkomisch wird das Publikum mit ins Geschehen eingebunden und darf sich auf einen rasanten Abend freuen. Schlussendlich bleibt die Frage: Wie kommt das Schiff bloß, mit DIESER Besatzung, heile ans Ziel?

Besetzung

Frau Schiller: Debbie Beringer
Birte Flöttcken: Lisa Hechler
Siggi Stappert: Korinna Wilkening
Cora von Ablaß-Krause: Hannes Lintzmeyer
Frau Schnick: Juliane Koschade

Käthe: Lisa Abraham
Frida: Korinna Wilkening
Veronika: Rena Hambsch genannt Müller

Mutter Hagen: Rena Hambsch genannt Müller
Mutter Max: Juliane Koschade

Matrose Jan: Stefan Gerding
Matrose Pit: Dirk Beckmann
Matrose Hein: Marc Lintzmeyer

Tänzer: Hannes Lintzmeyer
Tänzerin: Lisa Abraham

Soufflage: Jasmin Schebesta & Annika Thomsen

Regie

Hannes Lintzmeyer

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Gaschlicht-Slider

Gaslicht

von Patrick Hamilton in einer Übersetzung von Günter Blöcker Ende des 19. Jahrhunderts geschehen merkwürdige Dinge in einem Stadthaus Londons. Verschiedenste Dinge – vom Rasiermesser bis zum großen Ölgemälde – verschwinden, um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen. Für Jack Manningham ist klar, dass nur eine Person dahinterstecken kann. Seine Frau Bella. Alle Beweise sprechen dafür. Immerhin litt schon Ihre Mutter an einer Nervenkrankheit. Bella kann sich an Ihre Taten nicht erinnern, weiß aber auch Jack nichts entgegensetzen. Sie sieht sich dem Schicksal ihrer Mutter ausgesetzt. Nur der mysteriöse Inspektor Rough ist anderer Meinung und versucht einen Zusammenhang zwischen den täglichen Ereignissen und einem ungeklärten Mord herzustellen. Dabei bekommt er Unterstützung von Margaret, der Köchin und guten Seele des Hauses, die ihrerseits zusammen mit der reizenden Nancy die Manninghams bewirtet. Ein spannender Krimi in Überlänge, voller Manipulationen und Intrigen, der auch dem „Gaslighting“, einer Form der psychischen Gewalt, seinen Namen gibt.

Besetzung

Bella Manningham: Debbie Beringer
Jack Manningham: Dirk Beckmann
Magrit: Rena Hambsch-Müller
Nancy: Lisa Abraham
Inspektor Rough: Mitja Stolle
Soufflage: Jasmin Schebesta

Regie

Falk Leonhard Wiechers